DMA’s sechste Vollversammlung

Nachdem sich das Projektende in Riesenschritten nähert, finden auch unsere Konsortiums-Treffen in kürzeren Zeitabständen statt. Am 12. Februar 2019 trafen sich die ProjektpartnerInnen erneut in Wien, diesmal bei unserem Projektpartner T-Systems, um die wichtigsten Erfolge, Probleme und abschließenden Ziele zu besprechen.

Überblick zum Projektverlauf

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Zweiter Aufruf beim Förderprogramm für den Datenmarkt

Im Programm IKT der Zukunft ist ab sofort ist ein neues Förderinstrument der FFG, „Sondierungen für den Datenmarkt 2019“, geöffnet um die Voraussetzungen und Bedürfnisse künftiger Marktteilnehmer auszuloten. Gefördert werden Geschäftsideen, welche die unternehmerische Verwertung von Daten als Grundlage haben.  Einreichen können Startups und Unternehmen, welche ihre Geschäftsidee prototypisch in der Testphase des Datamarket Austria realisieren möchten. Es werden insgesamt 360.000,- an Fördermitteln für die Unterstützung der teilnehmenden Unternehmen und StartUps bereitgestellt.


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DMA at ICT 2018: Data Markets in Europe Panel

The networking session hosted by DMA at this year’s ICT conference in Vienna was dedicated to connecting interested actors in Europe and beyond for the common endeavour of shaping an international data market. Some EU Member States have already started to specify and/or even establish national data markets, either through the involvement of policy makers or driven by the industry. Beside national data markets providing national data infrastructure, industry specific data markets appear providing data and services for specific industries.

The session Data Markets in Europe ­- linking ecosystems for a successful data economy was opened by Mihai Lupu, DMA’s coordinator, who introduced the Data Market Austria project and its aims. The presentation provoked many questions in the audience and raised the interest of the approximately 50  participants from all over Europe. The solutions developed by DMA received positive feedback, but also suggestions for improvement by the audience.

The subsequent panel discussion was moderated by Prof. Peter A. Bruck (RSA). The three panelists represented views of regulatory and research funding bodies (Lisbeth Mosnik, BMVIT), industry (Bernhard Niedermayer, Catalysts), and research (Michela Vignoli, AIT Austrian Institute of Technology). The objectives of the panel discussion were to share requirements and technology trends between technologists and business representatives, and to initiate a communication platform on the topic of European Data Markets. The panelists started by briefly introducing themselves and their roles. Afterwards the moderator and the audience asked questions about the DMA technology, but also about responsibilities and impact on regulatory bodies and economy, as well as on societal implications and how to preserve data security and privacy. The vivid discussion between the panellists and the audience showed that there are still many open questions, but also a lot of innovative ideas to address them.
DMA is looking forward to continue cooperating with a vibrant data market community and to exchange further with interested institutions and players. Interested? Join our partner programme. You can also follow us on Twitter and our website.

Impressions on Flick

Data Intelligence Offensive (DIO)

Vertreter der österreichischen Datenwirtschaft, Datenwissenschaft und datengetriebenen Verwaltung haben am Dienstag, 13.11.2018 in Wien die Charta der Data Intelligence Offensive unterzeichnet. Die Version 0.1 dieser Charta wurde erstmals beim European Big Data Value Forum im Austria Center vorgestellt. Sie wird nun einem mehrmonatigen Diskussionsprozess unterzogen werden. (mehr …)

The time has come! – Data Market Ignite Night

Right before the start of the Vienna Digital Days the Data Market Austria invited speakers and interested participants to the Data Market Ignite Night. The event was hosted by the new data community space of Firestarter.

The ignite talks allowed the speakers to present the projects in 6 minutes with some additional questions to keep the audience motived and interested. (mehr …)

Ein Kind des IDS – der Medical Data Space

Der »Medical Data Space« (MedDS) ist ein virtueller Datenraum, der den sicheren Austausch und die einfache Verknüpfung von medizin- und gesundheitsbezogenen Daten aus unterschiedlichen Quellen auf Basis von Standards und mithilfe gemeinschaftlicher Governance-Modelle unterstützt, mit dem Ziel der Steigerung von Diagnose-, Vorsorge- und Behandlungsqualität sowie eines verbesserten Therapiemonitoring. Der MedDS wahrt die digitale Souveränität der Dateneigentümer (Patient, Klinik, Arzt, Pharmazie-Unternehmen etc.) und bildet zugleich die Basis für Forschung und Entwicklung, personalisierte Therapien, Prozess- und Kostenoptimierung sowie innovative Geschäftsmodelle.

weiterführender Link

 

Auf eigenen Spuren: Unsere Daten als Personal Coach

Own Your Data & hiMoment

Willkommen in der Sommerpause! Passend zur aktuellen Hitzeperiode nehmen wir uns heute einen besonders spannenden und heiklen Bereich vor.

https://pixabay.com/de/feng-shui-zen-steine-textur-1927590/

Foto: pixabay.com

Einerseits, weil der Sommerurlaub üblicherweise etwas Zeit zum Seele baumeln und Zeit nehmen lässt, andererseits, weil Daten, sobald es sich um personenbezogene Daten handelt, ein heiß umkämpftes Eisen sind. Und während sich nicht nur die allseits bekannten Internet-Giganten zu Sammelkraken gemonstert haben, bleiben die, die es wirklich betrifft und um deren Daten es tatsächlich geht, zumeist auf der Strecke. Dabei können die Unmengen an Daten, die jede und jeder Einzelne von uns tagtäglich erzeugt auch für uns persönlich Wertvolles leisten – und so manchen “personal coach” ersetzen. Um einen kleinen Einblick geben zu können, sehen wir uns heute zwei Organisationen an, die sich mit “Digital health & well being” im gleichen Business-Feld bewegen: Own Your Data und hiMoment. (mehr …)

Qualitätssicherung von Datensätzen durch ADEQUATe

Im Rahmen des Projekts ADEQUATe wird an Mechanismen zur Evaluierung und semi‑automatischen Verbesserung von Metadaten und Daten bei Datakatalogen (siehe: https://www.adequate.at/) gearbeitet. Die Technologie, die von der Semantic Web Company, der Donauuniversität, Department for E- Governance and Administration und dem Institute for Information Business WU-Wien kommt auch im DMA zum Einsatz und wird nun auf  data.gv.at bzw. opendataportal.at pioniert.

Alle auf data.gv.at bzw. opendataportal.at publizierten Datensätze werden hierbei regelmäßig automatisiert überprüft, und jeder Datensatz (der analysiert wurde) bietet ab sofort den Button: ADEQUATe checked im Bereich der Metadaten, welcher interessierte Userinnen und User zur entsprechenden Analyse des Datensatzes auf www.adequate.at führt.

Das ADEQUATe Service bietet damit

  • Benutzerinnen und Benutzern zusätzliche Information pro Datensatz,
  • interessierten Community-Mitgliedern die Option, direkt an einer Kopie des Datensatzes zu arbeiten und
  • Publishern von Datensätzen die Möglichkeit, mittels dem ADEQUATe Service mögliche Verbesserungen in den Metadaten und Daten zu erkennen und am jeweiligen Portal (data.gv.at und/oder ODP) durchzuführen.